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Nein, ich schreibe keine Texte. Ich mache aus Informationen Relevanz,
aus Sinn Bedeutung. Ich mache Ankerplätze im Datenstrom.

Philosophie

Ob gesungen, geschrieben oder per Flaggenzeichen übermittelt – Texte sind für Augen und Ohren. Etwas bewirken, müssen sie aber im Kopf, sonst bleiben sie Tapeten für Medien.

Auch jetzt: wenn Sie vergessen haben, was ich Ihnen sagen wollte, sobald Sie diese Seite wieder verlassen, dann haben Sie Zeit damit verschwendet, Buchstaben zu betrachten. Erst wenn etwas hängen bleibt, wenn es Sie vielleicht reizt, eine Meinung dazu zu haben, entsteht Bedeutung.

Viele Verfasser mag es zufrieden stellen, dass ihr Geschriebenes einen Sinn ergibt. Das genügt jedoch nicht, wenn man Leser will. Texte sind Produkte einer Beziehung. Diese Beziehung nennt man oft Kommunikation. Sie in Gang zu bringen, ist meine Profession. Schrift ist nur ein Material von vielen, das man dazu nutzen kann.

INHALTE FÜR UNTERNEHMEN

Für Dienstleister wie Banken, Versicherungen oder Telekommunikationsanbieter sind Geschäftsprozesse in der Regel kommunikationsintensive Prozesse. Produkte müssen dokumentiert und erläutert, Kunden über längere Zeiträme mit Informationen versorgt werden. Für sie reicht es nicht, wenn der Einstieg, der Werbeprospekt, gut getextet ist, aber alles, was danach kommt, Zeit und Nerven kostet. Hohe technische Standards sind das eine, damit Kommunikation gelingt. Nadelöhr wird dann aber die Verständlichkeit der Informationen – die Verwertbarkeit für den Mensch, der die Prozesse nutzt. Wissensmanagement, Support, Produktakzeptanz, Betriebsklima – alles in einem Dienstleistungsunternehmen profitiert von Verständlichkeit. Einfach kommunizieren, aber nicht oberflächlich , ist die Maxime.

BERATUNG

Versteht man Kommunikation als Beziehung, dann ist manchmal ein Blick von außen hilfreich, von jemandem, der nicht in dieser Beziehung drinsteckt. Gut, wenn das ein Generalist ist, der Ihnen nicht eine ganz bestimmte Medizin verkaufen will.

CONTENT

Produkthandbücher, Dokumentationen, Pressemitteilungen, Jahresberichte, Beiträge in Mitarbeiter- und Kundenmedien, Ghostwriting für den Vorstand – kein Text ist wie der andere, wenn er etwas tun soll.

TECHNISCHE REDAKTION

Inhaltliche Pflege von CMS, Intranet, Web-Präsenzen – immer dann, wenn anspruchsvolle Inhalte auch ankommen sollen, wenn Daten- und Informationsorganisation ein Ziel hat: verstanden zu werden.

Journalistische Beiträge

Arbeitsproben: drei Artikel, die große Ressonanz erfuhren.
Einmal politische, einmal emotionale, einmal kulturelle.

Am Rande: Hier unterhalte ich auch einen Blog

(den ich allerdings nur in unregelmäßigen Abständen pflege)

AKUSTISCHE WEGE ZUM TEXT

Sounds haben einen hohen Wiedererkennungswert. Man braucht gar nicht hinsehen, schon am Klang ist zu erkennen, welches Computerprogramm der Nachbar gerade bedient. Multimedia eröffnet die Möglichkeit, Aussagen nicht nur grafisch, sondern auch akustisch zu gestalten. Typisch wäre etwa ein Warnhinweis auf dem Bildschirm, der von einem Signalton begleitet wird. Schon bald hören wir den Signalton und haben den dazugehörigen Text präsent, ohne ihn eigens ablesen zu müssen. Sounds können also bei der Kommunikation helfen. Da ich hin und wieder für das Radio arbeite, gehört auch die akustische Gestaltung von Texten in mein berufliches Portfolio.

  • Filmjingle
    00:14

    WAV (48KHz/32bit)

  • Kapitelwechsel einer interaktiven Bildergeschichte
    00:08

    WAV (48KHz/32bit)

  • Hörspiel
    (Auszug)04:28

    Ursendung SWR2, 16.10.2001
    mp3 (128kBit/s)

 

CURRICULUM VITAE

Mein Lebenslauf in Schrift und Bild

25 September 1964

Geboren in Baiersbronn

Baiersbronn ist ein Luftkurort im Nordschwarzwald. Das erste Geld verdiene ich als Waldarbeiter und gebe es für eine Stereoanlage aus. Es gibt kein Online, kein Handy. Das Radio ist mein Tor zur Welt.

1981 bis 1984

Technisches Gymnasium Freudenstadt

Leistungskurse Physik und Technik. Mitherausgeber der Schülerzeitung und der Abiturzeitung. Erwerb der Fahrerlaubnis Klasse 3.

Juli 1984 bis September 1985

Militärdienst bei der Luftwaffe

Grundausbildung in Pinneberg, Flugsicherung in Karlsruhe.

Oktober 1985 bis Juli 1990

Studium an der Universität Tübingen

Fächer: Germanistik, Allgemeine Sprachwissenschaft, Philosophie. Schwerpunkte: formale Logik und Sprachphilosophie. Erwerb des Latinums.

Oktober 1990 bis Juli 1991

Auslandsjahr als Assistenzlehrer in Italien

Deutschunterricht in den Jahrgangsstufen 5 bis 10 am Instituto Tecnico Commerciale 'Giulio Cesare', Bari (Apulien).

Oktober 1990 bis 1995

Studium an der Universität Heidelberg

Fächer: Germanistik, Philosophie, Romanistik. Schwerpunkte: Methodologie, Wissenschafts- und Gattungstheorie. Kurse am Universitätsrechenzentrum in UNIX, Netzwerktechnik, HTML (Grundlagen des Internets). Mitarbeit bei der Studentenzeitung 'Ruprecht'. Abschluss: Magister Artium, Note 'Gut'.

Februar 1992 bis Mai 1998

Lokaljournalist

Beiträge für den Mannheimer Morgen, das Stadtmagazin 'Meier', die Rhein-Neckar-Zeitung, die Rheinpfalz, und die Schwetzinger Zeitung. Als einer der ersten berichte ich über mögliche Folgen des Internets für den Einzelhandel. Heidelberg-Korrespondent für die Deutsche Universitätszeitung (DUZ). Vertretungsweise Lehrtätigkeit bei PR-Plus: Texten von Pressemeldungen.

Februar 1992 bis April 2003

Reiseberater der Bahn AG (Teilzeit)

Kundenberatung, Verkauf. Praktikum bei der 'BahnZeit'. Mehrere Fortbildungen im Bereich Sales.

Seit 1998

Medienkritiker

Zahlreiche Beiträge für das Feuilleton der FAZ und die Funkkorrespondenz. Berufung in die Jury des Hörspielpreises der Kriegsblinden. Berufung in die Vor-Jury (ARD) des Prix Europa.

Mai 2003 bis Januar 2005

Technischer Redakteur der Hypotheken-Management

Aufbau eines teilautomatisierten Redaktionssystems für die Kundenkorrespondenz im Bank- und Versicherungswesen. Pflege der internen Dokumentationen IT. Texten von Informationsmappen, Mailings und Pressemittelungen für den Bereich 'Sales & Marketing'.

Seit 2005

Selbständiger Unternehmensberater/freier Journalist

Regelmäßig tätig für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und die Funkkorrespondenz. Beiträge für den den Hessischen Rundfunk, den Tagesspiegel Berlin, die Welt. Beratende oder redaktionelle Tätigkeiten u. a. für den Deutschlandfunk, den Hanser Verlag, die Heidelberger Lebensversicherung AG und die Hypotheken-Management.

2014

Ausgezeichnet

Der Artikel 'Ein Herz für Ellen' (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 22.12.2013) wird mit BVHK-Medienpreis ausgezeichnet und für den Theodor-Wolff-Preis nominiert.

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